Eierlikoerpartei

28. Oktober 2011

Berichtshefte gehen immer öfter kurz vor Abschlussprüfungen verloren

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 15:56

Zur Dokumentation ihres Ausbildungsalltages und zur Zulassung zu den Prüfungen müssen Jugendliche einen Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) führen. Geht das Berichtsheft verloren besteht die Gefahr, dass der Azubi nicht an der Abschlussprüfung teilnehmen darf.

Das ist Fakt. Was viele aber nicht wissen ist, dass Regierung und Kammern über das Berichtsheft eine geheime Auslese der Jugendlichen vornehmen. Asoziale Mitarbeiter in Handwerk und Industrie nehmen überhand, so dass der Standort Deutschland angeblich an Prestige und gutem Image verliert.

Um dies zu verhindern sollen asoziale Auszubildende frühzeitig erkannt und durch die sog. „Berichtsheftauslese“ ausgesondert werden. So berichten Auszubildende von mysteriösen Begebenheiten, wie ihnen ihr Berichtsheft, immer dann, wenn sie kurz vor der Abschlussprüfung stehen, abhandengekommen ist.

Auszubildender Fabian F. aus Lauf berichtete sogar vom Einsatz von Drogen: „Ich konnte kaum mehr die Augen offen halten. Ständig war ich kurz vorm wegpennen. Als ich das Geräusch der piependen Türen hörte, sprang ich auf, um den Zug zu verlassen. Mein Berichtsheft lies ich so leider im Zug liegen.“ Im Nachhinein konnte sich niemand mehr an die Zugnummer erinnern, weder die Bahn noch der Auszubildende selbst. Auch das Fundbüro konnte sich keinen Reim darauf machen.

Ist Fabian F. ein Opfer der „Berichtsheftauslese“ geworden? Unsere Quellen sagen Ja. Schon früher machte er durch asoziales Verhalten während der Ausbildung auf sich aufmerksam, was wohl Regierung und Kammern auf den Plan rief.

Aber der Skandal geht noch weiter:

Um die Auslese der Asozialen durch die Berichtshefte noch effektiver zu gestalten, sollen jetzt auch Außendienstmitarbeiter der GEZ durch die Kammern abgeworben werden, um an der „Berichtsheftauslese“ mitzuwirken. So könnten 2012, wenn die GEZ aufgelöst wird, bald 1100 ehemalige GEZ Außendienstmitarbeiter die Anzahl asozialer Mitarbeiter in Deutschland mehr als um ein Drittel verringern. Die Auswirkungen wären fatal!

Die ELP verurteilt diese geheimen Machenschaften von Regierung und Kammern aufs Schärfste und fordert mehr asoziale Jugendliche in Ausbildung und Beruf. Deutschland soll authentisch bleiben.

Wir fordern:

• RFID Chips in Berichtsheften
• eine Asozialenquote von mindestens 20% in Industrie-, Handels- und Handwerksberufen
• die Aufrechterhaltung der Gebühreneinzugszentrale.

Gremium für Scheidung und Asoziales

2 Kommentare »

  1. wow, da wurde hervorragende Arbeit geleistet! Die Vorschläge (insbesondere der RFID-Chip) sind kein morderner Schnickschnack, Ihren detaillierten Schilderungen nach, ist unser Ausbildungssystem im Zugzwang….

    Kommentar von Jens — 28. Oktober 2011 @ 16:05

  2. have a peek at this website…

    Eierlikoerpartei » Berichtshefte gehen immer öfter kurz vor Abschlussprüfungen verloren…

    Trackback von have a peek at this website — 13. Januar 2013 @ 19:34

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